Online-Rezeption für Arztpraxen: Der komplette Leitfaden 2026

Definition, Anbieter-Vergleich (Doctolib, 321 MED, MediDesk, CGM), Kosten, DSGVO-Anforderungen und Implementierung – alles was Sie wissen müssen.

Online-Rezeption für Arztpraxen - Digitale Patientenkommunikation am Empfang

Das Wichtigste in Kürze

  • Definition: Digitales Anfrage-Management-System für Patientenanliegen über die Praxis-Website
  • Anbieter: Doctolib, 321 MED, MediDesk, CGM, samedi, arzt-direkt u.a.
  • Kosten: 50-400€/Monat je nach Anbieter und Funktionsumfang
  • Wirkung: Reduziert Telefonanrufe um 30-70% laut Praxisberichten
  • Voraussetzung: DSGVO-Konformität mit EU-Hosting zwingend erforderlich

1. Was ist eine Online-Rezeption?

Eine Online-Rezeption (auch: digitale Rezeption, Online-Empfang) ist ein webbasiertes Kommunikations- und Anfrage-Management-System für medizinische Einrichtungen. Sie ermöglicht es Patienten, Anliegen strukturiert über die Praxis-Website einzureichen – rund um die Uhr, ohne anzurufen.

Infografik: So funktioniert eine Online-Rezeption - Patient stellt Anfrage, Praxis bearbeitet strukturiert
Ablauf einer Online-Rezeption: Von der Patientenanfrage bis zur Bearbeitung durch das Praxisteam

Definition nach Fachliteratur

"Eine Online-Rezeption ist ein digitaler Kommunikations- und Organisationskanal einer Arztpraxis, der den Empfang weitgehend automatisiert. Sie verbindet Website, Terminverwaltung und Patientenkommunikation in einer Web-Anwendung. Als intelligentes Anfrage-System organisiert sie alle Anliegen – vom Terminwunsch bis zum Befundversand – strukturiert in einem zentralen Kanal."

Quelle: Management & Krankenhaus

Abgrenzung zu anderen Lösungen

Die Online-Rezeption ist nicht zu verwechseln mit:

  • Online-Terminbuchung: Beschränkt sich auf Terminvereinbarung (z.B. Doctolib, Jameda)
  • KI-Telefonassistent: Nimmt Anrufe entgegen, reduziert sie aber nicht proaktiv (z.B. Aaron.ai, VITAS)
  • Patientenportal: Umfassendere Lösung mit Login, oft Teil des PVS
  • Telemedizin-Plattform: Fokus auf Videosprechstunden (z.B. TeleClinic)

Die Online-Rezeption kombiniert mehrere Funktionen: Terminanfragen, Rezeptbestellungen, AU-Anfragen, Befundanfragen und strukturierte Patientenfragen – alles über einen zentralen Kanal.

Warum ist das Thema relevant?

Mehrere Entwicklungen treiben die Nachfrage:

  • Patientenerwartung: Laut BITKOM-Studie 2024 erwarten 75% der Deutschen, dass Arztpraxen Online-Terminbuchung anbieten. 27% wählen ihre Praxis gezielt nach diesem Kriterium.
  • Telefonstress: Eine PKV-Institut-Studie zeigt: 75% der MFAs nennen das dauerklingelnde Telefon als größten Stressfaktor.
  • Personalmangel: Laut KBV-Personalerhebung berichten 83% der Ärzte von Schwierigkeiten, MFAs zu finden.
  • Digitalisierungsdruck: ePA-Pflicht, E-Rezept und weitere Anforderungen erhöhen den Verwaltungsaufwand.

2. Anbieter für Online-Rezeptionen im Vergleich (2026)

Der Markt für Online-Rezeptionen in Deutschland ist fragmentiert. Hier ein Überblick der wichtigsten Anbieter:

Vergleichstabelle Online-Rezeption Anbieter 2026: Doctolib, 321 MED, MediDesk, CGM, samedi im Überblick
Übersicht der wichtigsten Online-Rezeption Anbieter in Deutschland (Stand: Januar 2026)
Anbieter Schwerpunkt Preis ab Besonderheit
Doctolib Online-Terminbuchung + Telefonassistent ca. 139€/Monat Marktführer, große Patientenreichweite
321 MED Online-Rezeption + KI-Telefon ca. 99€/Monat Umfassende Lösung mit KI-Integration
MediDesk® Strukturierte Patientenanfragen 119€/Monat Fokus auf vollständige Anfragen, 48h Setup
CGM ONE PVS-integrierte Lösung Auf Anfrage Tiefe Integration in CGM-Systeme
samedi Terminmanagement für größere Einrichtungen ca. 200€/Monat Skalierbar für MVZ und Kliniken
arzt-direkt Online-Praxis-Services ca. 50€/Monat Einstiegslösung, E-Rezept-Integration
Idana Digitale Anamnese + Self-Check-in ca. 100€/Monat Fokus auf Patientenaufnahme vor Ort
medflex Sichere Arzt-Patienten-Kommunikation Kostenlos (Basis) Messenger-Alternative, datenschutzkonform

Stand: Januar 2026. Preise können variieren. Bitte direkt beim Anbieter anfragen.

Worauf bei der Anbieterauswahl achten?

Muss-Kriterien

  • DSGVO-Konformität mit EU-Hosting
  • TLS-Verschlüsselung
  • AVV (Auftragsverarbeitungsvertrag)
  • Kompatibilität mit Ihrer Website

Soll-Kriterien

  • Mehrsprachigkeit (DE/EN)
  • Anpassbare Formulare
  • PVS-Integration möglich
  • Guter Support, schnelle Einrichtung

Die Wahl hängt von Ihren spezifischen Anforderungen ab: Eine Hausarztpraxis hat andere Bedürfnisse als eine Radiologie oder ein MVZ mit mehreren Standorten.

3. Kosten und Preismodelle

Die Kosten für eine Online-Rezeption variieren erheblich je nach Anbieter, Funktionsumfang und Praxisgröße.

Typische Preisstrukturen

Segment Monatliche Kosten Typische Anbieter Funktionsumfang
Einstieg 50-100€ arzt-direkt, medflex Basis-Funktionen, oft ohne KI
Standard 100-200€ 321 MED, MediDesk, Idana Vollständige Online-Rezeption
Premium 200-400€ Doctolib, samedi, CGM Erweiterte Features, Integrationen

Zusatzkosten beachten

  • Einrichtungsgebühr: 0-500€ (einmalig)
  • Zusätzliche Standorte: oft 50-100€/Standort/Monat
  • Premium-Support: teilweise kostenpflichtig
  • Individuelle Anpassungen: nach Aufwand

Return on Investment (ROI)

Laut Anbieterangaben und Praxisberichten amortisiert sich eine Online-Rezeption durch:

ROI-Berechnung Online-Rezeption: Zeitersparnis durch weniger Telefonanrufe vs. monatliche Kosten
Beispielhafte ROI-Berechnung für eine Hausarztpraxis mit 100 Anrufen pro Tag

Beispielrechnung für eine Hausarztpraxis

  • Annahme: 100 Anrufe/Tag, davon 40% Routineanfragen (Termine, Rezepte)
  • Einsparung: 30% weniger Anrufe = 30 Anrufe × 3 Min. = 90 Min./Tag
  • Personalkosten MFA: ca. 25€/Stunde (inkl. Arbeitgeberkosten, Quelle: Destatis)
  • Monatliche Einsparung: 1,5h × 20 Arbeitstage × 25€ = 750€
  • Kosten Online-Rezeption: ca. 100-200€/Monat
  • Ergebnis: Positiver ROI ab dem ersten Monat möglich

Weitere Einsparungen entstehen durch weniger Burnout und Fluktuation, weniger verpasste Anrufe und höhere Patientenzufriedenheit.

4. Kernfunktionen einer Online-Rezeption

Eine vollständige Online-Rezeption umfasst typischerweise folgende Module:

Terminmanagement

  • Online-Terminanfragen
  • Termine verschieben/absagen
  • Automatische Bestätigungen
  • Erinnerungen (SMS/E-Mail)

Rezeptanfragen

  • Folgerezepte bestellen
  • Medikamentenauswahl
  • Dosierungsangaben
  • Abholbenachrichtigung

AU-Anfragen

  • Krankmeldung anfragen
  • Symptomabfrage
  • Verlängerungen
  • eAU-Anbindung

Befundanfragen

  • Laborergebnisse anfragen
  • Arztbriefe anfordern
  • Bildgebung (Radiologie)
  • Sichere Übermittlung

Überweisungen

  • Facharzt-Überweisungen
  • Verordnungen (Physio, Ergo)
  • Strukturierte Anfrage
  • Abholbenachrichtigung

Allgemeine Anfragen

  • Strukturierte Fragen
  • Rückrufbitten
  • Kontaktformular
  • Kategorisierung
Beispiel-Interface einer Online-Rezeption: Übersichtliches Dashboard mit Patientenanfragen
Typisches Dashboard einer Online-Rezeption mit kategorisierten Patientenanfragen

Was macht eine gute Online-Rezeption aus?

  1. Strukturierte Formulare: Geführte Eingabe statt Freitext-Chaos
  2. Vollständige Angaben: Alle nötigen Infos werden abgefragt (Name, Geb.-Datum, Anliegen)
  3. 24/7 Verfügbarkeit: Patienten können jederzeit Anfragen stellen
  4. Priorisierung: Dringende Anfragen werden erkannt und sortiert
  5. Antwortfunktion: Praxis kann direkt aus dem System antworten

5. Vorteile und Studienlage

Vorteile für das Praxisteam

  • 30-70% weniger Telefonanrufe (Anbieterangaben und Praxisberichte)
  • Vollständige Anfragen – kein Nachtelefonieren wegen fehlender Infos
  • Strukturierte Bearbeitung – Anfragen sortiert und priorisiert
  • Weniger Telefonstress – Bearbeitung in Ruhe möglich
  • Bessere Dokumentation – alle Anfragen protokolliert

Studienlage: MFA-Stress und Telefon

Die PKV-Institut-Studie unter 900 MFAs ergab: 75% nennen das dauerklingelnde Telefon als größten Stressfaktor – vor Personalmangel und schwierigen Patienten. Drei von vier MFAs stehen unter hohem Stress, das Burnout-Risiko ist überdurchschnittlich.

Quelle: PKV Institut - MFA-Umfrage zu Stress und Burnout

Vorteile für Patienten

  • 24/7 erreichbar – Anfragen auch außerhalb der Sprechzeiten
  • Keine Warteschleife – direkte Anfrage in 2-3 Minuten
  • Transparenz – Bestätigung, dass Anfrage angekommen ist
  • Sprachbarrieren überwinden – mehrsprachige Formulare möglich

Patientenakzeptanz

  • BITKOM-Studie 2024: 75% der Deutschen erwarten Online-Terminbuchung
  • samedi/Splendid Research: 73% würden Termine gerne online buchen
  • Telekom Healthcare-Studie: 49% der Patienten akzeptieren bereits KI-Chatbots für Praxisanfragen

6. Online-Rezeption vs. Alternativen

Neben der Online-Rezeption gibt es weitere Lösungen zur Telefonentlastung:

Vergleich: Online-Rezeption reduziert Anrufe proaktiv, KI-Telefonassistent nimmt Anrufe nur entgegen
Der wichtige Unterschied: Online-Rezeption verhindert Anrufe, KI-Telefonassistent verarbeitet sie nur
Kriterium Online-Rezeption KI-Telefonassistent Callcenter/Telefonservice
Prinzip Patienten stellen Anfragen schriftlich online KI nimmt Anrufe entgegen, transkribiert Echte Mitarbeiter nehmen Anrufe an
Beispiel-Anbieter MediDesk, 321 MED, CGM Aaron.ai (Doctolib), VITAS Mobile Office, Telefonservice-Anbieter
Reduziert Anrufe proaktiv? Ja (30-70%) Nein (nimmt nur an) Nein (nimmt nur an)
Verfügbarkeit 24/7 24/7 Begrenzte Zeiten
Vollständigkeit der Anfragen Hoch (strukturierte Formulare) Mittel (Transkription) Variabel
Kosten/Monat 50-400€ 100-500€ 500-2000€+

Wichtiger Unterschied

Eine Online-Rezeption reduziert Anrufe proaktiv, weil Patienten ihre Anliegen direkt online erledigen. Ein KI-Telefonassistent nimmt die Anrufe an, die trotzdem kommen – er reduziert sie nicht. Beide Lösungen können sich sinnvoll ergänzen.

7. DSGVO und rechtliche Anforderungen

Bei Patientendaten gelten höchste Datenschutzanforderungen. Nach Art. 9 Abs. 1 DSGVO sind Gesundheitsdaten besonders geschützte Daten.

Anforderungen an eine DSGVO-konforme Online-Rezeption

EU-Hosting

Server ausschließlich in der EU. Keine Datenübertragung in Drittländer (USA, etc.).

Verschlüsselung (TLS)

Alle Daten verschlüsselt übertragen. Mindestens TLS 1.2.

AVV (Art. 28 DSGVO)

Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Anbieter abschließen.

TOMs dokumentiert

Technische und organisatorische Maßnahmen des Anbieters.

Zugriffsrechte

Rollenbasierte Berechtigungen für Praxismitarbeiter.

Audit-Logging

Protokollierung aller Zugriffe für Revisionssicherheit.

Wichtig: WhatsApp & unverschlüsselte E-Mail sind tabu!

Die Bundesärztekammer und KBV raten ausdrücklich von WhatsApp für die Patientenkommunikation ab. Auch unverschlüsselte E-Mails mit Patientendaten sind problematisch.

8. Lösungen nach Fachrichtung

Die Anforderungen an eine Online-Rezeption unterscheiden sich je nach Fachrichtung:

Allgemeinmedizin / Hausarzt

Hohe Anruffrequenz, viele Routineanfragen (AU, Rezepte, Überweisungen). Online-Rezeption besonders effektiv.

Orthopädie

Terminanfragen, Befundabfragen, Verordnungen für Physiotherapie. Strukturierte Anfragen hilfreich.

Radiologie

Befundanfragen, Bildweitergabe, Terminkoordination mit Zuweisern.

Gynäkologie

Vorsorge-Termine, Rezeptanfragen (Pille), Schwangerschaftsbetreuung.

Dermatologie

Fotoupload für Befunde, Terminanfragen für Hautkrebsscreening.

Physiotherapie / Reha

Terminserien, Verordnungsanfragen, Therapieplanung.

Psychotherapie

Diskretion besonders wichtig, Erstanfragen strukturiert erfassen.

MVZ & Kliniken

Mehrere Standorte, verschiedene Fachrichtungen, skalierbare Lösung nötig.

Weitere Fachrichtungen: Innere Medizin | Kardiologie | Neurologie | Pädiatrie | Onkologie | Zahnmedizin | Chirurgische OP-Zentren

9. Implementierung Schritt für Schritt

Die Einführung einer Online-Rezeption ist bei den meisten Anbietern in wenigen Tagen möglich:

6 Schritte zur Implementierung einer Online-Rezeption: Von Anforderungen bis Patienteninformation
Der typische Implementierungsprozess einer Online-Rezeption in 6 Schritten
1

Anforderungen definieren

Welche Anfragen sollen digital abgebildet werden? Welche Fachrichtung? Wie viele Ärzte/Standorte?

2

Anbieter vergleichen

DSGVO-Konformität, Funktionsumfang, Kosten, Support. Demos anfordern.

3

Formulare konfigurieren

Anpassung an Ihre Praxisabläufe. Was soll abgefragt werden?

4

Website-Integration

JavaScript-Snippet einbinden. Funktioniert mit WordPress, Typo3, Wix, HTML etc. Dauer: 5-15 Minuten.

5

Team schulen

Kurze Einweisung für MFAs: Wie werden Anfragen bearbeitet und beantwortet?

6

Patienten informieren

Aushänge in der Praxis, Website-Banner, Hinweis bei Terminerinnerung, AB-Ansage.

Typische Implementierungsdauer

Je nach Anbieter und Komplexität: 1-7 Tage. Einige Anbieter wie MediDesk werben mit 48-Stunden-Setup. IT-Aufwand in der Praxis ist meist minimal (nur Snippet einbinden).

10. Häufige Fragen (FAQ)

Eine Online-Rezeption ist ein digitales Anfrage-Management-System, das Patientenanfragen (Termine, Rezepte, AU-Bescheinigungen, Befunde) strukturiert über die Praxis-Website entgegennimmt. Sie ist rund um die Uhr verfügbar und reduziert Telefonanrufe um 30-70%.

Die wichtigsten Anbieter in Deutschland sind: Doctolib (Marktführer), 321 MED, MediDesk, CGM, samedi und arzt-direkt. Die Kosten liegen zwischen 50-400€ monatlich.

Die monatlichen Kosten variieren: Einstiegslösungen ab ca. 50-100€/Monat, mittleres Segment 100-200€/Monat, umfassende Lösungen 200-400€/Monat. Die Investition amortisiert sich meist innerhalb weniger Monate.

Eine Online-Rezeption kann DSGVO-konform sein, wenn: EU-Hosting, TLS-Verschlüsselung, AVV nach Art. 28 DSGVO und dokumentierte TOMs vorhanden sind. Patientendaten sind nach Art. 9 DSGVO besonders geschützt.

Eine Online-Rezeption nimmt Anfragen proaktiv schriftlich über die Website entgegen und reduziert dadurch Anrufe um 30-70%. Ein KI-Telefonassistent nimmt eingehende Anrufe entgegen und transkribiert sie – reduziert Anrufe aber nicht aktiv. Beide können sich ergänzen.

Nein, die Online-Rezeption ergänzt das Telefon. Erfahrungsgemäß reduziert sie Anrufe um 30-70% – vor allem Routineanfragen wie Termine, Rezepte, AU. Patienten, die lieber anrufen (z.B. ältere Patienten), können das weiterhin tun.

Ja, moderne Online-Rezeptionen werden als JavaScript-Widget eingebunden und funktionieren auf allen gängigen Systemen: WordPress (Elementor, Divi, Gutenberg), Typo3, Wix, Webflow, Jimdo, HTML/PHP-Seiten. Die Integration dauert typischerweise 5-15 Minuten.

Die Nutzung hängt von der Gestaltung ab. Gute Online-Rezeptionen sind einfach und intuitiv gestaltet mit geführten Formularen. Wichtig: Die Online-Rezeption ist ein zusätzliches Angebot – Patienten, die lieber anrufen, können das weiterhin tun.

Fazit: Für wen lohnt sich eine Online-Rezeption?

Eine Online-Rezeption lohnt sich besonders für Praxen, die:

  • Unter hohem Telefonaufkommen leiden (80+ Anrufe/Tag)
  • Telefonstress und MFA-Überlastung reduzieren möchten
  • Vom Personalmangel betroffen sind (laut KBV: 83% der Praxen)
  • Patientenservice verbessern wollen (24/7-Erreichbarkeit)
  • Routineanfragen effizienter abwickeln möchten

Die Kosten von 50-400€/Monat amortisieren sich bei den meisten Praxen durch eingesparte Telefonzeit innerhalb weniger Monate.

Empfehlung: Fordern Sie Demos bei 2-3 Anbietern an und vergleichen Sie DSGVO-Konformität, Funktionsumfang und Kosten für Ihre spezifische Situation.

Über MediDesk®

Dieser Artikel wurde von MediDesk® erstellt – einem Anbieter für Online-Rezeptionen mit Fokus auf strukturierte Patientenanfragen, DSGVO-Konformität (EU-Hosting) und schnelle Implementierung (48h). Wir haben versucht, einen objektiven Überblick über den Markt zu geben. Für eine unverbindliche Demo oder Beratung: